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Archive for März 2010

passives

Es geschehen Dinge im Leben, die erscheinen einem zunächst unglaublich weit entfernt. Und doch, auf einmal, von einem Moment zum Nächsten sind sie präsent. Fallen mit der Tür ins Haus, sind unausweichlich, brennen sich in das Gedächtnis. Dinge, die man vorerst kaum wirklich wahrnimmt, da man mit einer unglaublichen Passivität das durchschnittliche alltägliche Leben lebt. Aber plötzlich verliert dieser Alltag an Passivität, man beginnt zu bemerken was eigentlich geschieht um einen herum, und dann sind sie da. Unvorhergesehen, irrational und doch unglaublich real.

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isn’t it for you..?

…running faster than my legs can take me

…shouting louder than my lungs allow me

…flying higher than my breath can lift me

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Stadt

Nacht, einsame Gassen. Keine Menschenseele. Und doch: Leben, pulsierend in jedem Stein, jeder Faser der verwinkelten Biegungen. Allein und trotzdem vereint.


Schritte auf dem Pflaster, wer hört mich? Bin doch umgeben von Stille, kann niemanden erblicken. Spüre dennoch Augen auf mir. Augen der Stadt, des Lichts, der Dunkelheit. Von einer Laterne zur nächsten, Schatten. Huschen in der Finsternis.


Nicht allein, was sieht mich? Was sehe ich? Ein Blick über die Schulter, und doch nur Lichtkegel, Widerhall in den engen Sträßchen. Schaufenster, gespiegelt, ich sehe mich.

Ein Hauch von Sehnsucht, duftend am Horizont, vergehend nach Liebe, heischend nach Dank, wartend auf Ruhe.


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aujourd’hui, il y a 9 ans. et quand même, jamais oublié.

–   comment pourrais-je t’oublier?

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Träume

Zerbrechlich wie dünnes Glas.

Zersplittern. Sich auflösen in feinen Staub.

Kraftvoll wie Krieger.

Das Licht am Ende des Tunnels.

Der Halt. Der Fels in der Brandung.

An den wir uns klammern.

Träume sind wie Seifenblasen.

Wunderschön und doch vergänglich.

Schillernd bunt zerplatzen.

Wahr werden.

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