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Archive for April 2010

take it!

You have that one chance. Everyone gets that one amazing chance in his life. Many people mess that up, but sometimes it works out. Then everything seems perfect. Until the ones whose chance passed untaken start to make the ones who took their chance responsible for their fail.

But isn’t it always like that in life? That jealousy is the worst and most common feeling humanity has to deal with?

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relations

Beziehungen kommen und gehen. Da gibt es Freunde, Verwandte, Liebhaber, ja die Liebe. Alles kommt und geht. Dann gibt es aber auch diejenigen die bleiben, ein Leben lang. Zumindest im Herzen haben sie immer einen Platz, auch wenn sie menschlich noch so weit entfernt scheinen. Die machen uns immer wieder glücklich.

Allerdings gibt es auch diejenigen, die uns ganz unvermittelt ein gutes Gefühl geben, das bleibt. Wo nehmen sie die Worte und Taten her, die uns in genau dem Moment zum Lachen bringen, uns genau jetzt glücklich machen, wo sie uns doch kaum oberflächlich kennen? Und doch, es gelingt ihnen.

Neben den Menschen in unseren Herzen sollten wir diese genauso wertschätzen, denn sie schaffen es, aus dem Moment heraus uns auch manchmal für eben diesen Augenblick zu den glücklichsten Menschen der Welt zu machen.

<Oh La La> – Danke.

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obscure

Ich schließe die Augen in einer Finsternis von der ich dachte, dass sie finsterer nicht sein könnte. Und doch, es wird noch schwärzer um mich herum, schwärzer als die pure Nacht es je sein könnte. Stille umfängt mich, es ist unglaublich ruhig. Ich höre nichts außer dem rauschenden Blut in meinen Ohren, bis, auf einmal!

Ich höre die Schwärze? Wie ist das möglich, frage ich mich, und doch weiß ich, tief in mir, dass es genauso ist und auch schon immer war.

Umfangen von Finsternis kommen sie, die Gedanken, unaufhaltsam, das Nichts verschwindet, macht Farben platz. Farben wie sie in der Natur niemals vorkommen und doch so real scheinen, die Farben meiner Welt.

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„Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.“ – Christian Morgenstern

 

Damit wird die Menschheit an sich als Nichts definiert. Doch sind wir das wirklich, Nichts?
Immerhin empfinden wir Gefühle wie Liebe, Sehnsucht, Schmerz, Eifersucht, Hass.
Unsere Körper bestehen aus tausenden chemischer Verbindungen, wir leben. Wir SIND.
Aber sind wir deswegen auch Etwas? 
Vielleicht sind wir nur leere Hüllen, gefüllt mit hypothetischen Empfindungen, auf ewig verdammt dazu, dieses Etwas zu finden. Aber was ist dann dieses Etwas,die Erfüllung unseres Daseins?
Ist es möglicherweise ein Gegenstück was wir suchen, zu dem was wir sind?
Das fehlende Modul, uns zu Etwas zu machen, aus dem Nichts.
Wir verbringen also unser Leben damit, dieses fehlende Stück zu finden, sei es in einem Ehemann, bester Freundin, bestem Freund, Ehefrau, Kollegen. Oder in einer Passion, Bauen, Anglen, Lesen, Schreiben.
Und vielleicht sind wir dem „Ganzen“ doch garnicht so weit entfernt wie wir denken, vielleicht müssen wir nur die Tür öffnen und es blickt uns an… 

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concentration.

Warum fällt es so schwer, sich von seinen Gedanken loszureißen, sich auf die Aufgaben zu konzentrieren deren Erledigung ansteht?

Warum schwirren die Ideen und Gefühle durch unsere Körper, wo wir doch an Rationalität gebunden sind, unser Leben zu leben wie es das anscheinend Beste für uns wäre?

Ist es nötig, sich so weit von unseren Empfindugen zu distanzieren um einen klaren Kopf im Alltag zu bewahren? Müssen wir unser Leben mit Kaltherzigkeit bestreiten, um erfolgreich zu sein?

Warum lässt sich das alles dann nicht abstellen?

Oder ist etwa genau das die Kunst an der Sache, abstellen?

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des Richters Henker?

Isn’t justice all that we’re looking for?
Every day, over and over again we try to do things the right, the fair and suitable way.
Whenever we notice inequity, a tiny cell on the inside of our soul wants to get rid of it, wants the so called equity to be back again.
But then, what is justice? A point of view? An understanding? The balance?
In our system of government, we got lawyers and judges and all those – sometimes holier-than-thou – people  trying to keep us from making our own decisions about what is right or wrong.

But what happens, if the judge has to justify himself in front of the jury, what if the judge himself is in need of the lawyer?



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anticipation

Looking forward to something can be so much more exciting than the thing itself. For instance, take „holidays“. You can’t wait to have them for ages, and then, when they’re finally there.. Nothing. They pass and the anticipation starts over again. It’s like that with lot of things in life. You always desire, request what you can’t have, and the idea of probably getting it causes a lot of anticipation.

But then there is the question, what are we actually craving for?

Is it the concern itself or rather the simple anticipation?

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