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Archive for September 2010

Leben ist das, was man bekommt, wenn man auf seine Träume wartet.

Doch was ist das Leben ohne unsere Träume, für was würde es sich dann lohnen zu leben?  Sind wir nicht vielmehr gefangen in einem ewigen Traum, der sich das Leben nennt, den wir durch Wünsche zu beeinflussen ersuchen? Umgeben von rasanter Schnelllebigkeit neigen wir dazu, zu vergessen, was uns eigentlich am Leben erhält. Sind nicht manchmal genau diese Träume die Luft die wir atmen, das Wasser für unsere Gedanken, das Dinner für unseren Geist?

Doch was hindert uns dann daran, sie auch unser Leben zu nennen?

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zulassen

Warum haben wir solche Angst? Was ist es, das uns zurück hält von denen die wir brauchen, was ist es, das uns einengt?

– Vertrauen. Das ist die Zutat mit der wir leben können. Fehlt sie uns, ist es als ob ein Teil von uns fehlte.  Was ist diese tägliche Paranoia, die uns daran hindert, unser Glück zu finden, es zu sehen, es zu nehmen? Liegt dieser Schatz doch direkt vor unseren Augen, glitzert im Schein unserer Gedanken – versuchen wir ihn zu berühren, verbrennt er uns die Finger. Oder bilden wir uns das etwa bloß ein? Ist es nicht bloß einfach ein ungewohntes Gefühl, ihn wirklich zu fühlen?

Haben wir nicht letzten Endes einfach nur Angst vor uns selbst? Vor unseren eigenen Gefühlen, die wir nicht zulassen können, nein vielmehr nicht zulassen wollen? Macht uns das etwa verwundbar? Sind wir denn stärker in unserer Einsamkeit?

Warum erlauben wir uns nicht einfach, wir selbst zu sein?

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Wille

Was ist es was mich so süchtig macht nach dir? Ist es der Blick, mit dem du mich ansiehst? Ist es deine warme Hand in der ich mich sofort sicher fühle? Ist es dein Duft der mich verzaubert, jedes Mal zu betäuben scheint, so dass ich willenlos werde in deiner Gegenwart? Ich bin mir sicher, ein Teil ist dem Alkohol zuzuschreiben, doch dieser allein vermag es niemals, mich so süchtig zu machen…

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A

Sie sind zu süß um wahr zu sein. Zumindest in unseren Augen. In den Augen A.s ging das jedoch viel zu schnell. Ganz anders als es doch eigentlich bei A. und dir sein sollte. Was A. aber nicht weiß. Ebenso weiß A. nicht, dass A. so über ihn denkt. Noch nicht, denn A. ist der Ansicht, da mal was klären zu müssen. Was A. aber wiederum alles nicht weiß. Noch nicht. Denn bald wird A. uns ebenso zugegen sein wie A. und A. Denn das ist der Plan, den wir für A. (und möglicherweise auch A.) zurechtgelegt haben. Und natürlich wird A. niemals davon erfahren, ebensowenig wie A. und A. Auch wenn dieser Gedanke A. eigentlich garnicht betrifft, denn in unseren Augen sind sie einfach perfekt.

Ach, wenn A. doch auch so sein könnte, nicht wahr?….

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Du siehst mich an und scheinst doch durch mich hindurch zu sehen. Du nimmst meine Hand und nimmst doch kaum Notiz von mir. Du sprichst mit mir und doch scheinen dich meine Worte nicht zu berühren. Würdest du es wohl merken, wenn ich dir sagte „Ich liebe dich“ ?

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And love is not a victory march…

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